Mietwohnung kündigen – überschneidende Zahlungen


Die Kündigung einer Mietwohnung erfolgt normalerweise mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsletzten. Es gibt aber auch Verträge, die immer nur zum Letzten eines Quartals gekündigt werden können. Da gilt es vorher genau nachzulesen. Die Klauseln sind im Mietvertrag geregelt. Längere Kündigunsfristen sind bei Wohnungen im privaten Bereich nicht üblich.

Bei der momentanen Marktsituation kann ich niemanden empfehlen die bestehende Wohnung zu kündigen und erst dann mit der Suche zu beginnen bzw. sich erst dann für eine neue Wohnung zu entscheiden. Es ist vor allem in Wien nicht einfach eine passenden Wohnung zu vernünftigen Preisen zu erwischen. Bei der Wohnungssuche sollte niemand unter Druck sein, denn das macht eine Entscheidung sehr schwierg.

Meine Tipp in diesem Fall: es ist deutlich entspannter die sichere Variante zu wählen. Also zuerst eine Wohnung zu finden und den Vertrag unterschreiben. Denn erstens lassen Vermieter immer wieder mit sich reden und der Mietbeginn kann verhandelt werden und zweitens bieten manche Hausverwaltungen und Eigentümer an, dass der alte Mietvertrag früher gekündigt werden kann, wenn man einen Nachmieter bringt.

Druck bei der Wohnungssuche ist sehr schlecht. Denn ist der Vertrag erst einmal gekündigt reduzieren sich die Chancen in der Wohnung zu bleiben auf nahezu Null. Die Doppelzahlung eine Monats ist zwar nicht angenehm, kalkuliert man aber die gesamten Kosten, die beim Umzug zu berücksichtigen sind so ist das nur ein kleiner Teil.


Wohnungen über Immobilienmakler Mieten oder Kaufen


Sobald der konkrete Hinweis eines Immobilienmaklers oder Wohnungsvermittlers zum Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrages zwischen dem Interessenten und dem Verkäufer oder Vermieter führt, hat der Makler oder Wohnungsvermittler grundsätzlich Anspruch auf die ihm dann zustehende Provision.
Konkret: Der Interessent fragt bei einem Makler/Wohnungsvermittler nach einem Kaufobjekt oder einer Wohnung zur Miete. Der Makler benennt dem Interessenten daraufhin ein Objekt oder eine Wohnung. Nach erfolgter Besichtigung wird zwischen dem Interessenten und dem Verkäufer/Vermieter durch die Vermittlung des Maklers ein Kauf- oder Mietvertrag geschlossen. Nach Gesetzeslage hat der Makler damit seine Provision verdient, die gleichzeitig mit Vertragsabschluss bereits fällig ist.

Die Höhe der Maklerprovision gilt für die erfolgreiche Vermittlung von Wohnungen oder Häusern gleichermaßen.
Vor Inanspruchnahme eines Maklers sollte sich der Interessent nach der üblichen oder beanspruchten Provision bei erfolgreicher Vermittlung erkundigen. Nicht selten können mit dem Makler günstigere Provisionssätze ausgehandelt werden. Die Höhe der letztlich vereinbarten Maklerprovision, sollte im Interesse der Rechtssicherheit stets schriftlich festgehalten werden. Hierfür halten Immobilienmakler, wie auch Wohnungsvermittler, entsprechende Verträge vor.

Sollten die Bemühungen des Maklers nicht zum gewünschten Erfolg, sprich Nachweis und Vertragsabschluss führen, steht dem Makler keinerlei Vergütung, oder gar Provision zu.

Wer die Provision eines Maklers einsparen möchte, begiebt sich selber auf den beschwerlichen Weg bei der Suche nach einem geeigneten Objekt. Neben den regionalen oder überregionalen Zeitungen bietet sich das Internet mit zahlreichen Immobilienportalen und unzähligen Objekt- und Wohnungsangeboten an.
Bei diesem Verfahren sind Maklerangebote nicht ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil, sie ergänzen die Vielfalt der Immobilienangebote in der Region und ermöglichen somit umfassende Vergleiche der angebotenen Immobilien am Markt. Solange die Tätigkeit eines Maklers zu keinem Vertragsabschluss führt, fällt ja bekanntlich eine Maklerprovision nicht an.


Ist die Provision wirklich so schlimm?


Die Provisionen sind ohne Zweifel immer noch hoch. Bei der Anmietung einer Wohnung fallen derzeit in Österreich zwei Bruttomonatsmieten an, dann kommen noch 20% Mehrwertsteuer dazu. Beim Kauf sind es unverhandelt 3% zuzüglich 20% Mehrwertsteuer – also für den Endverbraucher 3,6%. Beim Ankauf von Wohnungen beträgt bei den derzeitigen Wiener Immobilienpreisen die Provision schnell einmal mehr als 10.000,- Euro. Da beim Kauf aber sowieso mit 10% Nebenkosten zu rechnen ist und die Anschaffung einer Wohnung eine sehr langfristige Entscheidung ist, können viele Konsumenten einfacher damit leben. Zusätzlich werden Eigentumswohnungen oft über 25 Jahre fremdfinanziert und da fallen selbst 10.000,- Euro über die Rückzahlung nicht ganz so ins Gewicht.

Bei Mietwohnungen sieht das oft anders aus. Egal ob der Mietvertrag befristet oder unbefristet ist, ist die Drehung bei Mietwohnungen schneller. Und zieht man nach einem Jahre wieder aus, so beträgt die Provision eigentlich einen 2-stelligen Prozentsatz auf die Gesamtmiete.

Ich möchte folgendes Rechenbeispiel aufstellen.
Wohnung 80m² mit Balkon innerhalb des Gürtels im 4. Liftstock, U-Bahn ums Eck :
Gesamtmiete EUR 1.100,- p.M.
Gas und Strom: EUR 110,- p.M.
Haushaltsversicherung: EUR 25,- p.M.
Gesamtkosten p.M.: EUR 1.235,- p.M. oder 14.820,- p.A..
Mietkosten bei 5 Jahren inkl. Inflationsanpassung Anpassung: ca. 80.000,- bei 10 Jahren: ca. 170.000,-
Die einmalige Provision beträgt ca. EUR 2600,-.

Bei einer Mietdauer von 5 Jahren somit 3% der Gesamtkosten und bei einer Mietdauer von 10 Jahren unter 1,5% der Gesamtkosten.
Je länger die Wohnung gemietet wird umso günstiger wird die Provision in Relation zu den Gesamtkosten.

Die Diskussion zu den Provisionen hängt für mich sehr stark von der dahinterliegenden Dienstleistung ab. Die Argumentation der Immobilienmakler geht immer in die Richtung, dass der Mieter ja nur eine Besichtigung von vielen Terminen ist und der eben zu zahlen hat. Im derzeitigen knappen Markt, mit einem hohen Nachfrageüberschuss ist dieses Argument entkräftet. Der Suchende muss viele Wohnungen besichtigen, bis er einen Vermieter findet. Oft werden bei einem Termin mehrere Interessenten durch die Mietwohnung geschleift und die Entscheidung muss rasch getroffen werden.

Ist das Immobilienbüro kompetent und hilfsbereit, zahlt jeder sicher lieber die Provision als nur fürs Türe aufsperren. So viel steht fest.


Immo-Humana – Verein für Mütter in Wohnungsnot


Die Immobilienbranche ist nicht gerade die Branche mit dem besten Ruf. Teilweise ist das sicher auch berechtigt, denn es machen vielen Konsumenten bei der Immobiliensuche und mit Immobilienmaklern negative Erfahrungen.

Es gibt aber auch viele positive Beispiele in der Immobilienszene. Eines davon möchte ich heute hier erwähnen. Seit ca. 15 Jahren gibt es den Verein immo-humana. Dieser Verein unterstützt Mütter in Wohnungsnot. Auf der Website des Vereins findet man sofort wofür dieser steht.

Der Verein immo-humana hilft seit 1997 alleinerziehenden Müttern und alleinstehenden schwangeren Frauen in Wohnungsnot, die aufgrund ihrer finanziellen Situation keine Möglichkeit haben, eine geeignete Unterkunft für sich und ihre Kinder zu erhalten. immo-humana ist Anlaufstelle für alleinstehende schwangere Frauen und alleinerziehende Mütter in Wohnungsnot und der Verein will Frauen und Kinder in Wohnungsnot davor bewahren, obdachlos zu werden und menschenwürdige Unterkünfte bereitstellen.

Für immo-humana kann natürlich gespendet werden. Spenden können Sie nicht nur mit Geld, sondern Sie können auch Ihre Wohnung zur Verfügung stellen. Dafür erhalten Sie natürlich auch Miete, allerdings werden die Wohnungen nicht zu den marktüblichen Konditionen angeboten, sondern halten sich an die Richtwertmieten oder sind darunter. immo-humana hat das Spendengütesiegel. Somit sind Ihre Spenden auch absetzbar.

Mehr dazu unter immo-humana


Einrichtungstipps zum Neueinzug


Wenn man in eine neue Wohnung zieht, hat man noch vollkommen freie Hand, was die Einrichtung und Gestaltung angeht, so dass man sie nach eigenen Vorstellungen und Wünschen realisieren kann. Bevor man damit beginnt, sollte man sich einen Plan machen und Produkte kaufen, die maßgetreu bestens in jeden Raum passen. Sie können z. B. die Wohnung einrichten, indem Sie jeden Raum in einer anderen Farbe gestalten. Sie können aber auch ein Design in jedes Zimmer integrieren und sich bewusst für einen Stil, z. B. rustikale Einrichtungen, Schwarz-Weiß-Designs, moderne Formen etc. entscheiden. Wichtig ist, dass Sie sich wohlfühlen und sich Gedanken über alles machen, also auch die Fenster, den Boden- und Deckenbelag und die Türen. Denn auch hier gibt es viele Unterschiede, die sich von gängigen Variationen bei Möbeln, Wandbildern, Tapeten und Küchengeräten abheben. Als Fensterdeko stehen Ihnen unter anderem Plissees, Rollos, Gardinen oder Jalousien zur Verfügung. Im Bad und in der Küche sollten Sie hierbei jedoch nurfeuchtraumgeeignete Lamellenverwenden.

Ein Laminatboden wird am besten durch einen weichen Teppichläufer verschönert, der nicht nur schön aussieht, sondern auch Wärme spendet, und auch die Sofakissen, der Nachtschrank im Schlafzimmer, Wandbilder und andere Einrichtungsgegenstände und Gestaltungselemente werden bewusst ausgesucht und in Szene gesetzt. Einrichtungstipps, die in Zeitschriften, Internetportalen und anderen Quellen genannt werden, sind daher nur Vorschläge, die Sie umsetzen können, aber nicht müssen. Wenn Sie umziehen, haben Sie jedoch einen großen Vorteil dem gegenüber, als würden Sie Ihre vorhandene Wohnung nur umgestalten. Natürlich werden Sie nicht alle Möbel neu kaufen, können sich das neue Heim jedoch trotzdem völlig anders gestalten, damit es Ihr individuelles Reich wird. Wenn Sie passende Produkte online shoppen, profitieren Sie neben einer großen Auswahl vor allem auch von Preisvorteilen, die hier meist auf Sie warten. Dann müssen Sie Ihre Wohnung nur noch genau ausmessen, sich Helfer fürs Streichen, Laminatverlegen etc. suchen, Ihre Lieblingsprodukte bestellen und dann ist es auch bald schon fertig: Ihr neues Zuhause, das komplett auf Sie zugeschnitten ist.


Jährliches Fensterservice für weniger Heizkosten


In keiner Wohnung hielt ich es bisher für notwendig meine Fenster zu servicieren. Bisher dachte ich immer das ist eigentlich nur teuer und bringt nichts. In der neuen Wohnung machte die Terrassentüre aber massive Probleme. Bei der Hebeschiebetür zog es einfach massiv rein und der Raum war richtig schwierig zu heizen. Daher gab es nur zwei Varianten.

1. Fensterservice
2. Türe Tauschen

Eine neue Hebeschiebetüre kostet mindestens EUR 3.000 zuzüglich Einbau und USt. Damit war die Entscheidung schnell getroffen. Es wurde ein Fensterservice.

Vorab gleich eines: Ein günstiges Fensterservice ist schwer zu finden. Für meine Wohnung machte die Rechnung EUR 130,- inkl. USt. aus. Die Preise für das Fensterservice setzen sich wie folgt zusammen. Eine Stunde Arbeitszeit à 69,- netto plus EUR 39,- netto für die Anfahrt und EUR 2,- für Schmiermittel. Das Service hat sich aber gelohnt. Die Türe ist wieder dicht und wurde perfekt eingestellt.
Bei dieser Gelegenheit wurden alle Fenster in der gesamten Wohnung überprüft und die Einstellungen wieder optimiert. Gerade in den letzten beiden Wochen bei Temperaturen unter minus 10 Grad ergab das eine deutliche Verbesserung.

Ich kann somit ein Fensterservice nur empfehlen. Wichtig ist vielleicht noch, dass es sich bei meinen Fenstern leider um ein Billigprodukt eines Herstellers handelt, der in Konkurs ist. Es sind ganz normale weiße Kunststofffenster.


Haushaltsversicherung von Zeit zu Zeit überprüfen


Jede Wohnung benötigt eine Versicherung. Vor allem bei Mietwohnungen werden Haushaltsversicherungen vorgeschrieben. Diese Haushaltsversicherungen decken die Schäden in der Wohnung ab und schützen den Mieter und auch den Vermieter. Sei es durch Brand, Unwetter, Rohrbruch oder auch Einbruch, die Haushaltversicherung kompensiert in vielen Fällen die Verluste und beugt so vor finanziellem Ruin vor.

Bei Eigentumswohnungen gibt es keine Pflichtversicherung. Somit kann jeder Eigentümer selbst entscheiden welche und ob eine Versicherung gewählt wird.

Die Versicherungen haben immer eine Hauptfälligkeit und werden für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen. Ratsam ist es die Konditionen von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Wie bei alle Verträgen gibt es auch bei Versicherungen immer wieder Aktionen und die Preise ändern sich laufen. Ist eine andere Versicherung deutlich günstiger, lohnt es sich bei der derzeitigen einmal die Konditionen für die Haushaltsversicherung nach zu verhandeln. Es sind aber nicht alleine die Konditionen ausschlaggebend. Die Versicherungssummen können variieren. Zusätzlich bieten viele Versicherungen Zusatzpakete, wie Versicherungen für die Terrasse oder Pflanzen an. Da jeder Mieter oder Wohnungsbesitzer unterschiedliche Bedürfnisse hat, ist der Vergleich nicht immer einfach.

Überprüfen und Aktionen aufspüren lohnt sich aber immer.


Frage 16: Wohnungen in der Nähe von Oper und Burgtheater gesucht


Katharina sendet mir folgende Frage:

Ich bin in meiner verzweifelten Suche nach einer Wohnung in Wien erfreulicherweise auf Ihre Homepage gestoßen und freue mich über die Hilfe, die Sie anbieten.

Ich bin Doktoratstudentin aus Niederösterreich und auf der Suche nach meiner ersten Wohnung in Wien um ca. 430Euro (inkl. BK). Ich liebe und nutze das kulturelle Angebot in Wien (Oper, Burgtheater etc.) fast täglich und möchte eine kleine Wohnung, die in einigermaßen ruhiger Verkehrslage auch nachts öffentlich einfach zu erreichen ist. Mir sind aber nur der 4. und 5. Bezirk einigermaßen ein Begriff. Welche Bezirke sind, Ihrer Meinung nach, noch empfehlenswert? Könnten Sie mir eine kurze Beschreibung der Bezirke geben? Wie ist die Lebensqualität im 15., 16. oder 20. Bezirk?

Hätten Sie noch einen Tipp, wie ich die Wohnungssuche angehen soll? Vor mir liegt ein Stapel Papier mit meinen favorisierten Wohnungsvorschlägen aus dem Internet. Wie soll ich mich entscheiden, welche Wohnung zu besichtigen…?

Antwort:

Hallo Katharina,

danke für deine Mail. Von Menschen die verzweifelt auf Wohnungssuche sind, lese ich in letzter Zeit öfter. Leider ist es in Wien im Moment ziemlich schwierig. Um 430 EUR wirst du innerhalb vom Gürtel nicht mehr viel bekommen. Wenn die Wohnung noch in einem passablen Zustand sein soll, dann wahrscheinlich max. 35 Quadratmeter. Da ich immer wieder solche Anfragen habe, gibt es jetzt ich eine direkte Wohnungssuche über einen Link. Dort kommen täglich neue, aktuelle Objekte in dieser Preisklasse herein. http://www.wohnungssuche-wien.at/billige-mietwohnungen-wien-feed.php
Am Besten einfach zu den Favoriten legen und immer wieder mal vorbeischauen.

Wie sollst du vorgehen? Naja, ich glaube den wichtigsten Schritt hast du bereits getätigt und dir überlegt, was dir wichtig ist. Wenn du jeden Tag fixe Wege hast, dann würde ich die Anreise dorthin möglichst kurz halten und versuchen eine Wohnung zu finden, die an der U-Bahn liegt. Möglichst an der Linie U2 oder U3, denn diese bringen die direkt in die Stadt. In der Nähe der Burg oder der Oper wirst du wohl nichts im Budget liegendes finden.

15., 16. oder 20. Bezirk sind besser als deren Ruf. Gerade der 20. erlebt in den letzten Jahren einen starken Aufwind. Alle Wohnungen, die rund um den Augarten sind, sind schon sehr teuer, aber die Lage ist einfach Traumhaft. Da der 2. Bezirk gerade um den Karmelitermarkt sehr stark zugelegt hat, sind viele in die Brigittenau ausgewichen. Der 20. in der Nähe der Friedensbrücke ist eine gute Lage. U4 gleich ums Eck. Alle Nahversorger und nicht weit zur A22 und Klosterneuburg.

15. und 16. kenne ich nicht so gut. Im 15. sind die Preise nahe beim Gürtel, aber nicht direkt am Gürtel, ebenfalls stark gestiegen und zwar deshalb weil viele dorthin ausweichen, denn der 6. Bezirk ist schon zu teuer. Im 16. in der Gegend der Yppenmarktes ist es sehr schön. Tolle Gegend, die stark profitiert hat. Viele Lokale – ähnlich dem Karmeliterviertel, aber noch günstiger.

Insgesamt bist du mit deinem Budget doch so eingeschränkt, dass du wenig Wahl haben wirst. Wenn du auf einen Lift verzichtest oder eine Wohnung im EG nimmst, bekommst du sicher mehr Fläche. Ein renovierter Stilaltbau mit Lift und gegliederter Fassade wird zu diesem Preis schwierig.

Und zu den Besichtigungen. Erfrag voher immer wo die Wohnung genau ist. Anrufen ist bei den kleinen Einheiten meistens besser als E-Mail, denn diese Wohnung sind sehr schnell wieder vermietet.