Archiv für Kategorie 'Blog Wohnungssuche'

Feb
05


Jede Wohnung benötigt eine Versicherung. Vor allem bei Mietwohnungen werden Haushaltsversicherungen vorgeschrieben. Diese Haushaltsversicherungen decken die Schäden in der Wohnung ab und schützen den Mieter und auch den Vermieter. Sei es durch Brand, Unwetter, Rohbruch oder auch Einbruch, die Haushaltversicherung kompensiert in vielen Fällen die Verluste und beugt so vor finanziellem Ruin vor.

Bei Eigentumswohnungen gibt es keine Pflichtversicherung. Somit kann jeder Eigentümer selbst entscheiden welche und ob eine Versicherung gewählt wird.

Die Versicherungen haben immer ein Hauptfälligkeit und werden für einen bestimmten Zeitraum abgeschlossen. Ratsam ist jedenfalls die Konditionen von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Wie bei alle Verträgen gibt es auch bei Versicherungen immer wieder Aktionen und die Preise ändern sich laufen. Ist eine andere Versicherung deutlich günstiger, lohnt es sich bei der derzeitigen einmal die Konditionen für die Haushaltsversicherung nachzuverhandeln. Es sind aber nicht alleine die Konditionen ausschlaggebend. Die Versicherungssummen können variieren. Zusätzlich bieten viele Versicherungen Zusatzpakete, wie Versicherungen für die Terrasse oder Pflanzen an. Da jeder Mieter oder Wohnungsbesitzer unterschiedliche Bedürfnisse hat, ist der Vergleich nicht immer einfach.

Überprüfen und Aktionen aufspüren lohnt sich aber immer.

Jan
22


Katharina sendet mir folgende Frage:

Ich bin in meiner verzweifelten Suche nach einer Wohnung in Wien erfreulicherweise auf Ihre Homepage gestoßen und freue mich über die Hilfe, die Sie anbieten.

Ich bin Doktoratstudentin aus Niederösterreich und auf der Suche nach meiner ersten Wohnung in Wien um ca. 430Euro (inkl. BK). Ich liebe und nutze das kulturelle Angebot in Wien (Oper, Burgtheater etc.) fast täglich und möchte eine kleine Wohnung, die in einigermaßen ruhiger Verkehrslage auch nachts öffentlich einfach zu erreichen ist. Mir sind aber nur der 4. und 5. Bezirk einigermaßen ein Begriff. Welche Bezirke sind, Ihrer Meinung nach, noch empfehlenswert? Könnten Sie mir eine kurze Beschreibung der Bezirke geben? Wie ist die Lebensqualität im 15., 16. oder 20. Bezirk?

Hätten Sie noch einen Tipp, wie ich die Wohnungssuche angehen soll? Vor mir liegt ein Stapel Papier mit meinen favorisierten Wohnungsvorschlägen aus dem Internet. Wie soll ich mich entscheiden, welche Wohnung zu besichtigen…?

Antwort:

Hallo Katharina,

danke für deine Mail. Verzweifelt auf Wohnungssuche lese ich in letzter Zeit öfter. Leider ist es in Wien ziemlich schwierig. Um 430 EUR wirst du innerhalb vom Gürtel nicht mehr so viel bekommen. Wenn die Wohnung noch in einem passablen Zustand sein soll, dann wahrscheinlich max. 35 Quadratmeter. Da ich immer wieder solche Anfragen habe, habe ich eine direkt Wohnungssuche über einen Link eingerichtet, da kommen dann täglich neue Objekte in dieser Preisklasse herein. http://www.wohnungssuche-wien.at/billige-mietwohnungen-wien-feed.php
Am Besten einfach zu den Favoriten legen und immer wieder mal vorbeischauen.

Wie sollst du vorgehen? Naja, ich glaube den wichtigsten Schritt hast du bereits vorgenommen und dir überlegt was dir wichtig ist. Wenn du jeden Tag fixe Wege hast, dann würde ich die Anreise dorthin möglichst kurz halten und schauen, dass du eine Wohnung findest, die an der U-Bahn liegt. Möglichst U U2 oder U3, denn diese bringen die zentral in die Stadt. Direkt in der Nähe der Burg oder der Oper wirst du nichts im Budget liegendes finden.

15., 16. oder 20. Bezirk sind besser als deren Ruf. Gerade der 20. erlebt in den letzten Jahren einen starken Aufwind. Alles was rund um den Augarten ist, ist schon sehr teuer. Da der 2. Bezirk gerade um den Karmelitermarkt sehr stark zugelegt hat, sind viele in die Brigittenau ausgewichen. Der 20. in der Nähe der Friedensbrücke ist eine gute Lage. U4 gleich ums Eck. Alle Nahversorger und nicht weit zur A22 und Klosterneuburg, wenn das deine Richtung nach NÖ ist.

15. und 16. kenn ich selbst nicht so gut. Im 15. sind die Preise nahe beim Gürtel, aber nicht direkt am Gürtel, ebenfalls stark gestiegen und zwar deshalb weil wieder viele auswichen. 6. Bezirk ist schon zu teuer. Im 16. in der Gegend der Yppenmarktes ist es sehr schön. Tolle Gegend, die stark profitiert hat.

Insgesamt bist du mit deinem Budget doch so eingeschränkt, dass du wenig Wahl haben wirst. Wenn du auf einen Lift verzichtest oder eine Wohnung im EG nimmst, bekommst du sicher mehr Fläche. Ein renovierter Stilaltbau mit Lift und gegliederter Fassade wird zu diesem Preis schwierig.

Und zu den Besichtigungen. Erfrag voher immer wo die Wohnung genau ist und anrufen ist bei den kleinen Einheiten meistens besser als EMail, denn diese Wohnung sind sehr schnell weg.

Jan
06

Die Immobiliensuche ist im Moment sehr mühsam, darum biete ich einige direkte Links zu diversen Suchen an, die akutelle Objekte in den folgenden Kategorien enthalten. Mit einem Bookmark auf die Suche bekommt ihr immer die aktuellen Immobilien, die enthalten sind.

Gartenwohnung Wien – Gartenwohnungen haben viele Vorteile, sind aber rar und leider sehr teuer. In den Innenbezirken ist eine Gartenwohnung sowieso eine glückliche Ausnahme. Für Kinder jedenfalls ein Traum.

Garconniere Wien – Kleine Wohnungen gibt es zwar viele, aber der Run auf kleine Eigentumswohnungen und Mietwohnungen ist ungebrochen

Erdgeschosswohnung Wien – nicht für jeden das passende, aber eine Erdgeschosswohnung hat auch Vorteile. Sehr ruhig, wenn in den Innenhof ausgerichtet, kühl im Sommer

Anlegerwonhnug Wien – Anlageobjekt – Diese Objekte sind heiß begehrt, weil sie sichere Renditen bringen. Die sind im Moment zwar gering, aber die Wohnung behält immer einen gewissen Wert

Altbauwohnung Leopoldstadt Brigittenau - zwei sehr beliebte und wunderschöne Bezirke in Wien und es gibt noch einige revitalisierte aber auch sanierungsbedürfitige Wohnungen

Dez
23


Die Situation am Wiener Wohnungsmarkt spitzt sich immer weiter zu. Immobilien mieten ist schon beinahe eine Kunst oder eine Lotterie. Immer häufiger klagen Menschen in meinem beruflichen oder privaten Umfeld, dass es nahezu unmöglich ist eine adäquate Wohnung zu finden. Eine Bekannte von mir sucht seit Monaten eine Mietwohnung mit Balkon für Ihren Sohn im 3. Bezirk , 2 Zimmer um bis zu EUR 800,- Gesamtmiete. Das sollte eigentlich eine lösbare Aufgabe sein. Dem ist allerdings nicht so. Bereits drei Mal wurde ihr die Wohnung regelrecht weggeschnappt, obwohl immer gleich am Folgetag der Besichtigung ein schriftliches Offert unterbreitet wurde.

Wohnungen mieten wird in Wien immer schwieriger. Die zu geringe Bautätigkeit der letzten Jahre fällt uns jetzt auf den Kopf. Es herrscht mittlerweile eine Wohnungsknappheit und immer mehr Bewohner werden an die Peripherie gedrängt. Die Mieten steigen, gerade innerhalb des Gürtels. Niemand hält sich mehr an den Richtwert bei Altbauwohnungen.

Immobilien kaufen ist auch nicht leichter. Die Preise sind astronomisch. Im 2. Bezirk zum Beispiel kosten schlechte Wohnungen schon mehr als EUR 3.000,- pro Quadratmeter und im Dachgeschoß geht es in den besseren Lagen um den Karmelitermarkt schon auf die 6.000 zu. Der Erste sprengt die 20.000er Grenze. Im 4. und 7. liegen viele Einheiten bei 4.000 im Regelgeschoß.
Trotzdem wird gekauft. Meistens gleich unter der Hand. Der Rest kommt zum Immobilienmakler und dieser muss eigentlich fast alles zu jedem Preis nehmen, damit überhaupt Objekte angeboten werden können.

Haben Sie auch Probleme mit der Suche nach Mietwohnungen oder Eigentumswohnungen? Wenn ja, dann bitte Kommentare posten. Wenn jemand ein Rezept zur Wohnung kennt, freue ich mich auch.

Jun
13


Alexander schreibt mir folgende Frage:
Gibt es in Wien “Immobilien Headhunter” (Immobilienmakler die individuelle Immobiliensuche mit Hilfe einer Immobiliendatenbank) anbieten.
Soll heißen, wenn eine Immobile frei wird oder ein Inserat geschalten wird, wird der Interessent sofort verständigt.

Ich suche bereits seit einem Monat in Wien nach einer Wohnung.

Meine Antwort:

Danke für die Frage. Immobilien Headhunter gibt es nicht in der Form wie man es aus dem Personalwesen kennt. Sie können aber bei vielen Immobilienbüros einen Suchwunsch aufgeben.
Dann erhalten Sie immer aktuelle Objekte per Mail. Suchagenten gibt es aber auch bei fast allen Immobilienbörse. So zum Beispiel auch auf derStandard.at/Immobilien oder FINDEN.at.

Bei Wohnungen, die sehr günstig sind wird allerdings gerade im Mietbereich kein Makler aktiv suchen, weil sich der Aufwand für 2MM Provision nicht auszahlt. Zusätzlich vermieten sich günstige Wohnungen im Moment Gerde in Wien sehr gut.

Um eine gute Wohnung zu finden, die preislich passt bleibtveigentlich nicht viel übrig außer die Portale abzuklappern. Erzählen Sie vom Suchwunsch auch Ihren Freunden, vielleicht kommen Sie über einen Tipp oder eine Empfehlung zur neuen Bleibe.

Tipp am Rande:
Immobilientutor
Der Immobilientutor ist ein unabhängiges Expertennetzwerk von Spezialisten, die in ihre jeweiligen Fachgebiete Einblicke gewähren.

Apr
21

Im März 2011 startete FINDEN.at, das neue Anzeigenportal. Es ist ein völlig neues Onlineangebot, das Inserate in den Bereichen Auto, Immobilien und Jobs veröffentlicht.

Unter dem Motto: „Jede Suche hat ein Ende“ hat sich FINDEN.at zum Ziel gesetzt die Suche nach Autos, Immobilien und Jobs effizient und einfach zu gestalten. Auf FINDEN.at sind ausschließlich Auto- und Immobilieninserate online, die mit Fotos versehen sind – das ist einzigartig in Österreich. Alle, die einfach finden wollen sind auf dieser Seite genau richtig.

In der Rubrik Immobilien gibt es derzeit knapp über 32.000 Inserate. Darunter auch mehrere 100 die provisionsfrei Angeboten werden. FINDEN.at hat die meisten Objekte in Wien, es findet sich aber ein attraktives Angebot für Mietwohnungen Linz oder Immobilien in Kärnten. Die schnelle, einfache und übersichtliche Suche ist sicherlich die Stärke des Portals.

Wo sucht ihr eure Immobilie im Internet und warum gerade dort? Freue mich auf Kommentare zu diesem Thema.

Feb
19


Die Arbeiterkammer hat diese Woche eine Studie veröffentlich die eindeutig belegt, dass der Richtwertmietzins nur auf dem Papier existiert. Unglaublich ist der Prozentsatz an Wohnungen die eigentlich dem Richtwertmietzins unterliegen, aber viel zu teuer vermietet werden und zwar sind es über 98% der untersuchten 350 Altbauwohnungen und der Zins war im Schnitt um unglaubliche 61,5% zu hoch. Bei derStandard.at/Immobilien entfachte sich eine spannende Diskussion unter den Usern ob das Gesetz überhaupt noch gerechtfertigt sei.

Meiner Meinung nach kann der absurd niedrige Richtwert die Mieten zwar nicht auf das von der Stadtregierung gewünschte Niveau drücken, aber er üb eine stark dämpfende Wirkung aus. Experten in der Immobilienbranche gehen davon aus, dass die derzeitige Regelung eine dämpfende Wirkung von EUR 2,- pro Quadratmeter hat.

Aber ist der Richtwert wirklich noch zeitgemäß. Angewendet wird das Gesetz auf Altbauten. Oftmals werden diese aufwändig saniert und Eigentümer investieren ein Vermögen in die Ausstattung und um die wunderschönen Fassaden aus dem 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wieder herzustellen. Die Räume haben durch die Höhe und die großzügige Aufteilung eine spitzen Wohnqualität.
Für Häuser aus den 50iger und 60iger Jahren gilt der frei vereinbare Mietzinssatz. Diese Wohnungen haben jedoch nicht nur eine sehr schlechte und billige Bausubstanz und dadurch hohe Energiekosten und Hausbetriebskosten, sondern zusätzlich noch niedrige Räumen und eine oftmals schlechte Raumaufteilung. Ganz zu schweigen davon wie hässlich diese Häuser von aussen sind und teilweise ganze Plätze verunstalten.

Nov
16


Ein neuer Test der Mietervereinigung hat hervorgebracht, dass 40% der Provisionen falsch abgerechnet werden. Erstens verrechnen viele Immobilienmakler noch nach der alten Regelung – nämlich häufig drei Bruttomonatsmieten anstatt der zwei Monatsmieten. Zweitens wird die Umsatzsteuer sehr oft doppelt berechnet. (Details dazu im Blog)
Als Basis werden die Miete inkl. USt. und die Betriebskosten inkl. USt. herangezogen und dann wird auf die Provision erneut die Umsatzsteuer aufgeschlagen.

Eine überhöhte Provisionszahlung kann der Konsument für 10 Jahre zurückfordern und die Mietervereinigung rät auch dazu.

Schauen Sie sich die Berechnung der Provision bevor Sie unterschreiben erneut an. Die Regelungen der Berechnung sind nicht sehr kompliziert und sehr einfach nachzurechnen. Nach der neuen Gesetzgebung müssen auch alle Nebenkosten zur Wohnung offengelegt werden. Diese dürfen ebenfalls nicht in die Berechnung einbezogen werden.

Einen guten Artikel zu diesem Thema gibt es im Immobilienstandard.

Nov
03

Viele Mietwohnungen in Wien unterliegen dem sogenannten Richtwert. Der Richtwert wird immer wieder festgelegt und beträgt für Wien seit April 2010 EUR 4,91 netto für Wohnungen der Kategorie A, für Kategorie B 3,68 und für C 2,45 (Details zu Mietzinsberechnung: http://www.wien.gv.at/wohnen/wohnbautechnik/pdf/richtwert.pdf).

Zum Richtwert kommen diverse Zu- und Abschläge, die durch den Vermieter berechnet werden. So gibt es zum Beispiel Zuschläge für die Ausstattung der Wohnung, der Lage, Stockwerkszuschlag, Ruhelage, Lift, Kellerabteil, Größe, Balkon, Terrasse und vieles mehr.

Grundsätzlich müssen sich Vermieter an diese Richtwerte bei Kategoriewohnungen halten! Für einen befristeten Mietvertrag muss es jedenfalls einen 25%igen Abschlag auf den Mietzins geben. Zuerst werden zu den EUR 4,91 alle Zuschläge und Abschläge gerechnet und dann kommt der Befristungsabschlag in der Höhe von 25% wieder weg.

Für eine einfache Überprüfung der Richtwerte gibt es von der Stadt Wien nun ein tolles online Berechnungstool. Damit hat jeder Mieter einer Kategoriewohnung die Möglichkeit zu überprüfen, ob die Miete angemessen ist. Ist die Miete deutlich zu hoch, findet sich auf der Seite auch gleich ein Link zur Schlichtungsstelle, die sich um überzogene Mieten kümmert und den Mietern behilflich dabei ist, die zu viel bezahlten Beträge einzufordern.

Link zum Tool: https://www.wien.gv.at/richtwert/anfrage/

Okt
17

Immobilien Grundstücke sind im Moment so preiswert wie nie und deshalb sollte man sich schnell einmal im Internet umsehen, ob nicht ein passendes Objekt für einen dabei ist. In jeder Stadt können Immobilien Grundstücke erworben werden. Entweder zum Eigenbedarf oder zum Vermieten, wobei auf einige Regeln beim Vermieten geachtet werden muss.

Verwendungszwecke

Rechtlich gesehen sind Immobilien Grundstücke eine unbewegliche Sache und können bebaut aber auch unbebaut sein. Ist man an Immobilien Grundstücken interessiert, kann man einen Immobilienmakler damit beauftragen, den Kauf abzuwickeln. Auch hilft er bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück nach den Vorstellungen der Kundschaft. Immobilien Grundstücke gibt es für verschiedene Verwendungen. Zum einen zum Wohnen und Vermieten, zum anderen Sozialgrundstücke, auf denen vorrangig Krankenhäuser, Altenheime oder Kurkliniken errichtet werden, schon allein wegen der Lage. Gewerbeimmobilien dienen lediglich zum Betreiben im Geschäftssinn.

Altersvorsorge

Immobilien Grundstücke sollten auf lange Sicht gesehen nicht nur als Wohneigentum angesehen werden. Sie dienen auch der Altersvorsorge, auch für die Kinder. Man kann die Immobilien Grundstücke auch vermieten, dessen Mietzins zur Altersvorsorge beiträgt. Absicherung ist alles. Immobilien Grundstücke müssen aber nicht immer schon bebaut sein. Kauft man sich ein Grundstück, muss man ein Baurecht beantragen. Mit diesem Baurecht kann man sich sein eigenes Traumhaus auf die Immobilien Grundstücke bauen, nach eigenen Vorstellungen.

Online Suche

Schnell und einfach kann man sich ein passendes Immobilien Grundstück im Internet suchen. Hier befinden sich zahlreiche Online Anbieter, die es einem ermöglichen, bequem per Suchoptionen ein geeignetes Grundstück zu finden. Hier gibt man zum Beispiel in diese Liste ein, wo man gern wohnen möchte, wie groß das Grundstück sein soll, wie die Beschaffenheit aussehen sollen und natürlich was es kosten darf. Mit diesen Daten sucht Ihnen diese Art Suchmaschine passende Immobilien Grundstücke heraus, die man sich bei Bedarf ansehen kann. In der heutigen Zeit sollte man schon an Morgen denken. Mit einem Immobilien Grundstück schafft man sich eine solide Basis, auch für den Ruhestand.