Archiv für Dezember, 2009

Dez
27


Vielen Leuten wird die Wäschetonne auch unter der Bezeichnung Wäschekorb bekannt sein. Allerdings unterscheiden sich beide Modelle in ihrer Form: denn wo der Wäschekorb eine runde oder rechteckige Grundform besitzt, ist die Wäschetonne zylindrisch aufgebaut.Beide dienen jedoch einem Zweck: nämlich der Lagerung und dem Transport von Schmutzwäsche. Bis zum Waschtag wird hier die Wäsche gesammelt, weshalb beim Kauf einer Wäschetonne unbedingt darauf geachtet werden sollte, dass das Material über Löcher verfügt, die eine gleichmäßige Luftzirkulation ermöglichen. Andernfalls kann es zu einer unangenehmen Geruchsbildung kommen, die besonders in oft genutzten Räumen wie dem Badezimmer als äußerst störend empfunden werden kann. Beliebt ist die Wäschetonne aus Metall, Holz oder Geflecht.

WaschetonneAuch Modelle aus Stoff oder Kunststoff werden hergestellt, allerdings gewährleisten diese Materialien meist keinen sicheren Stand, so dass es passieren kann, dass sich die gesamte Schmutzwäsche plötzlich über dem Boden verteilt. Auch in Punkto Luftzirkulation bietet Naturgeflecht entscheidende Vorteile, da die Oberfläche in regelmäßigen Abständen kleine Löcher aufweist. Neben der Funktion als Wäschebehälter kann die Wäschetonne auch als Sitzgelegenheit genutzt werden. Hier sollte man beim Kauf jedoch darauf achten, dass der Deckel zusätzlich verstärkt ist, um auch schwereren Personen einen perfekten Sitz zu bieten.

Stoff und Kunststoff eignen sich aber auch hier nicht für die Herstellung einer Wäschetonne mit Sitzfunktion, weshalb die meisten Deutschen auf ein klassisches Modell aus Rattan oder gesottener Weide zurückgreifen. Nicht nur, dass beide Varianten besonders stabil sind, auch fügen sie sich aufgrund ihrer schlichten Optik harmonisch in jeden Raum ein und bereichern das kleine Bade- oder Schlafzimmer als Stuhl oder Hocker, für die sonst kein Platz gewesen wäre.

Dez
12


Engel & Völkers: Ihr Ansprechpartner beim Immobilienkauf

Immobilien – ob Häuser oder Wohnungen – sind gefragt. Im Immobilienmarkt ist wieder Bewegung. Sparkassen und Volksbanken bieten Immobilien an, die Zeitungen sind voll von Privatanzeigen. An vielen Häusern steht – nach amerikanischem Vorbild – mittlerweile ein Verkaufsschild. Es ist die richtige Zeit für Geldanlagen in Immobilien oder gar zur Verwirklichung eines ganz besonderen Wohntraums.

Doch aufgepasst: Manches vermeintliche Schnäppchen kann sich durchaus als schwerwiegende Fehlinvestition entpuppen. Deshalb sollte auf jeden Fall professioneller Rat bei der Immobiliensuche in Anspruch genommen werden. Wer eine Immobilie kaufen möchte, sollte immer die Hilfe und Unterstützung eines Immobilienmaklers suchen. Engel & Völkers ist z. B. ein ganz besonders ausgezeichneter Begleiter. Mehr als 30 Jahre weltweite Erfahrung machen diesen Makler zu dem profunden Kenner des Immobilienmarktes und zum besten Helfer für die eigene Immobilie.

Immobilienkauf kostet Zeit, Geld, Nerven. Die Entscheidung über Lage, Größe, Preis muss getroffen werden. Irgend jemand muss die vielen Angebote mit den eigenen Wünschen abgleichen. Wer das selbst macht, wird irgendwann voller Stress den Überblick verlieren. Der Immobilienmakler ist der Partner, dem alle Wünsche, Vorstellungen und finanziellen Möglichkeiten vorgetragen werden. Er begibt sich auf die Suche – wie ein Scout – und präsentiert eine überschaubare Auswahl von in Frage kommenden Häusern und Wohnungen. So, wird der Immobilienkauf entspannt und die Freude auf ein neues Heim bleibt groß.